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Lebenscoaching oder Psychotherapie?
Zum Coach oder auf die Couch? Eine häufig gestellte Frage ist, worin die Unterschiede zwischen einer Psychotherapie und einem Life-Coaching liegen. Es erscheint mir wichtig, diese Unterschiede zu kennen. Vor allem dann, wenn Sie sich in einer besonders schweren Lebenssituation befinden. Vielleicht in oder nach einem Burn-Out. Falls Sie unsicher sind, welche Art der Intervention oder Unterstützung für Ihr Thema geeignet ist, können wir Ihre Fragen in einem kostenlosen Erstgespräch klären und gemeinsam feststellen, ob Ihr Thema oder Ihr Status für ein Coaching geeignet ist. Im Folgenden möchte ich die Abgrenzungen sichtbar machen und ein paar Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Psychotherapie und dem Lebenscoaching erörtern. Gemeinsamkeiten der Psychotherapie und dem Lebenscoaching Zwischen der Psychotherapie und dem Lebenscoaching gibt es zunächst einige Gemeinsamkeiten. Beide Arbeitsgebiete befassen sich mit ähnlichen Aspekten des Lebens. Die angewandten Verfahren basieren auf psychologischen Grundprinzipien und dienen der Verbesserung der Ausgangssituation, mit denen der Klient in die Prozessarbeit kommt. Viele Psychologen und Psychotherapeuten arbeiten heute auch als Coaches. Mitunter können die Konturen der Arbeitsgebiete verschwimmen. Es gibt zahlreiche Schnittstellen zwischen der konservativen psychologischen Arbeit und modernen Methoden, derer sich ein Coach heute bedienen kann. Die Psychotherapie hat gegenüber dem Coaching dennoch gravierende Unterschiede. Diese Unterschiede liegen vor allem in der Schwere eines bestimmten Leidensdruckes und den für die jeweilige Diagnose gebotenen Therapieverfahrens. Ebenso bedeutsam sind die Ursachen, welche zu dieser als Belastung empfundenen Lebenssituation geführt haben. Es geht um die Auflösung innerer Konflikte und äußerer Probleme In jedem Falle, soviel sei vorweggenommen, steht in beiden Arbeitsgebieten der Mensch im Mittelpunkt. Es geht um die Auflösung innerer Konflikte und äußerer Probleme. Beide Bereiche erfordern entsprechendes Wissen und sehr viel Erfahrung. Und natürlich eine reichliche Portion Empathie, Verständnis und Fingerspitzengefühl. Genauso wie ein Psychotherapeut, muss sich der Lebenscoach seiner Verantwortung und Loyalität gegenüber seinem Klienten bewusst sein. Er muss ein gutes Vertrauensverhältnis aufbauen können, ohne die gebotene Distanz dabei zu überschreiten. Die Anliegen seines Klienten sind in den Vordergrund seiner Arbeit zu stellen. Psychische Störungen und schwere seelische Konflikte gehören selbstverständlich in die Hände eines entsprechenden Therapeuten und sind nicht die Zielgruppe eines Coaches. In den meisten Fällen wären solche Personenkreise mit einem Coaching überfordert. Ein Coach ist ein geschulter Trainer. Ein Begleiter und Mentor. Seine Klienten sind Menschen, die aufgrund von Prägungen, Ereignissen oder Lebensumständen in Schwierigkeiten oder Schieflagen geraten sind und nicht mehr allein aus dem Dilemma herausfinden. Vor allem aber Menschen, die vor Herausforderungen stehen, die es zu meistern gilt. Diese Lebenssituationen können vielschichtiger Natur sein. Private Probleme. Berufliche Orientierungen. Defizite in der Entscheidungskompetenz. Finanzielle Sorgen. Ein Lebenscoaching richtet sich an Menschen die Hemmschwellen und Hindernisse auf dem Weg persönlicher Potentialentfaltung überwinden möchten. Ein Coaching verhilft diesen Klienten, von der Bremse zu gehen. Sich selbst nicht mehr im Wege zu stehen und zielsicher auf Kurs zu kommen und zu bleiben. Das Lebenscoaching bietet Ratsuchenden eine Möglichkeit, ihren Problemen auf individuellen Ebenen zu begegnen und sich ihnen zu stellen. Bei einem Coaching können Ziele klar definiert und in relativ kurzer Zeit realisiert werden. Blockaden und Barrieren auf dem Weg zu dem gewünschten Ergebnis und Ziel, werden bei einem gezielten Coaching entlarvt und gemeinsam überwunden. Alte destruktive Denkmuster werden transformiert und in positive, erfolgs- und lösungsorientierte Denkungsweisen umgewandelt. Coaching-Klienten gehen in den meisten Fällen gestärkt und selbstbewusst aus den Coachings hervor. Sind wesentlich bewusster, focusierter und lösungsorientierter. Sie sind nach einem Coaching in der Lage, künftigen Herausforderungen und Hindernissen mit neuer Kraft zu begegnen. Fürchten weniger das Unbekannte und Neue. Sind charakterlich neu ausgeformt. Psychotherapie vs Lifecoaching Die Dauer einer psychotherapeutischen Intervention verläuft in der Regel über 25 Sitzungsstunden. Je nach Schwere manchmal sogar bis zu 40 Sitzungsstunden und länger. Der Therapeut tastet sich Stück für Stück mit dem Patienten oder Klienten an das Thema, ohne ein bestimmtes Ziel zu bestimmen. Der Klient erhält oftmals eine Art Tagebuch oder Berichtsheft, in welches er bestimmte Wahrnehmungen, Gefühle oder auch Fortschritte in einem bestimmten Themengebiet aufzeichnen möchte. Lebenscoachings werden mit 10 bis 15 Treffen veranschlagt. Jede einzelne Coachingsitzung ist eine abgeschlossene Einheit. Am Ende jeder Sitzung werden Hausaufgaben oder Übungen mit nach Hause gegeben, um das Erlernte auszuprobieren und zu trainieren. Wenn Sie eine der nächsten Fragen mit JA beantworten können oder diese Ihrer persönlichen Intention nahe kommt, dann sind Sie in meinen Life-Coachings genau richtig. Geht es Ihnen um persönliche oder berufliche Entwicklung? Planen Sie einen Karrieresprung, vielleicht eine Selbstständigkeit, aber trauen sich möglicher Weise diesen Schritt nicht zu? Verspüren Sie den Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung und wissen noch nicht so genau, welche Richtung Sie einschlagen wollen und ob Sie einem neuen Fachgebiet oder einer bestimmten Position gewachsen sind? Möchten Sie an persönlichen Defiziten arbeiten oder Ihr Selbstmanagement verbessern? Verspüren Sie innere Leere, Orientierungslosigkeit oder sind Sie unzufrieden mit Ihrer aktuellen Lebenssituation? Mit neuen Tugenden ausgestattet, aktivieren Sie Ihren Schöpfungsprozess. Sie werden zu Ihrem eigenen Meister und sind weniger anfällig, bei aufkommenden Schwierigkeiten in Panik zu geraten. Diese wunderbaren Ergebnisse, die ich in meiner Arbeit immer wieder erlebe, sind meine Motivation für die Arbeit als Coach. Melina Rossille - Melros Coach
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Lebenscoaching oder Psychotherapie?
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Zum Coach oder auf die Couch? Eine häufig gestellte Frage ist, worin die Unterschiede zwischen einer Psychotherapie und einem Life- Coaching liegen. Es erscheint mir wichtig, diese Unterschiede zu kennen. Vor allem dann, wenn Sie sich in einer besonders schweren Lebenssituation befinden. Vielleicht in oder nach einem Burn-Out. Falls Sie unsicher sind, welche Art der Intervention oder Unterstützung für Ihr Thema geeignet ist, können wir Ihre Fragen in einem kostenlosen Erstgespräch klären und gemeinsam feststellen, ob Ihr Thema oder Ihr Status für ein Coaching geeignet ist. Im Folgenden möchte ich die Abgrenzungen sichtbar machen und ein paar Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Psychotherapie und dem Lebenscoaching erörtern. Gemeinsamkeiten der Psychotherapie und dem Lebenscoaching Zwischen der Psychotherapie und dem Lebenscoaching gibt es zunächst einige Gemeinsamkeiten. Beide Arbeitsgebiete befassen sich mit ähnlichen Aspekten des Lebens. Die angewandten Verfahren basieren auf psychologischen Grundprinzipien und dienen der Verbesserung der Ausgangssituation, mit denen der Klient in die Prozessarbeit kommt. Viele Psychologen und Psychotherapeuten arbeiten heute auch als Coaches. Mitunter können die Konturen der Arbeitsgebiete verschwimmen. Es gibt zahlreiche Schnittstellen zwischen der konservativen psychologischen Arbeit und modernen Methoden, derer sich ein Coach heute bedienen kann. Die Psychotherapie hat gegenüber dem Coaching dennoch gravierende Unterschiede. Diese Unterschiede liegen vor allem in der Schwere eines bestimmten Leidensdruckes und den für die jeweilige Diagnose gebotenen Therapieverfahrens. Ebenso bedeutsam sind die Ursachen, welche zu dieser als Belastung empfundenen Lebenssituation geführt haben. Es geht um die Auflösung innerer Konflikte und äußerer Probleme In jedem Falle, soviel sei vorweggenommen, steht in beiden Arbeitsgebieten der Mensch im Mittelpunkt. Es geht um die Auflösung innerer Konflikte und äußerer Probleme. Beide Bereiche erfordern entsprechendes Wissen und sehr viel Erfahrung. Und natürlich eine reichliche Portion Empathie, Verständnis und Fingerspitzengefühl. Genauso wie ein Psychotherapeut, muss sich der Lebenscoach seiner Verantwortung und Loyalität gegenüber seinem Klienten bewusst sein. Er muss ein gutes Vertrauensverhältnis aufbauen können, ohne die gebotene Distanz dabei zu überschreiten. Die Anliegen seines Klienten sind in den Vordergrund seiner Arbeit zu stellen. Psychische Störungen und schwere seelische Konflikte gehören selbstverständlich in die Hände eines entsprechenden Therapeuten und sind nicht die Zielgruppe eines Coaches. In den meisten Fällen wären solche Personenkreise mit einem Coaching überfordert. Ein Coach ist ein geschulter Trainer. Ein Begleiter und Mentor. Seine Klienten sind Menschen, die aufgrund von Prägungen, Ereignissen oder Lebensumständen in Schwierigkeiten oder Schieflagen geraten sind und nicht mehr allein aus dem Dilemma herausfinden. Vor allem aber Menschen, die vor Herausforderungen stehen, die es zu meistern gilt. Diese Lebenssituationen können vielschichtiger Natur sein. Private Probleme. Berufliche Orientierungen. Defizite in der Entscheidungskompetenz. Finanzielle Sorgen. Ein Lebenscoaching richtet sich an Menschen die Hemmschwellen und Hindernisse auf dem Weg persönlicher Potentialentfaltung überwinden möchten. Ein Coaching verhilft diesen Klienten, von der Bremse zu gehen. Sich selbst nicht mehr im Wege zu stehen und zielsicher auf Kurs zu kommen und zu bleiben. Das Lebenscoaching bietet Ratsuchenden eine Möglichkeit, ihren Problemen auf individuellen Ebenen zu begegnen und sich ihnen zu stellen. Bei einem Coaching können Ziele klar definiert und in relativ kurzer Zeit realisiert werden. Blockaden und Barrieren auf dem Weg zu dem gewünschten Ergebnis und Ziel, werden bei einem gezielten Coaching entlarvt und gemeinsam überwunden. Alte destruktive Denkmuster werden transformiert und in positive, erfolgs- und lösungsorientierte Denkungsweisen umgewandelt. Coaching-Klienten gehen in den meisten Fällen gestärkt und selbstbewusst aus den Coachings hervor. Sind wesentlich bewusster, focusierter und lösungsorientierter. Sie sind nach einem Coaching in der Lage, künftigen Herausforderungen und Hindernissen mit neuer Kraft zu begegnen. Fürchten weniger das Unbekannte und Neue. Sind charakterlich neu ausgeformt. Psychotherapie vs Lifecoaching Die Dauer einer psychotherapeutischen Intervention verläuft in der Regel über 25 Sitzungsstunden. Je nach Schwere manchmal sogar bis zu 40 Sitzungsstunden und länger. Der Therapeut tastet sich Stück für Stück mit dem Patienten oder Klienten an das Thema, ohne ein bestimmtes Ziel zu bestimmen. Der Klient erhält oftmals eine Art Tagebuch oder Berichtsheft, in welches er bestimmte Wahrnehmungen, Gefühle oder auch Fortschritte in einem bestimmten Themengebiet aufzeichnen möchte. Lebenscoachings werden mit 10 bis 15 Treffen veranschlagt. Jede einzelne Coachingsitzung ist eine abgeschlossene Einheit. Am Ende jeder Sitzung werden Hausaufgaben oder Übungen mit nach Hause gegeben, um das Erlernte auszuprobieren und zu trainieren. Wenn Sie eine der nächsten Fragen mit JA beantworten können oder diese Ihrer persönlichen Intention nahe kommt, dann sind Sie in meinen Life-Coachings genau richtig. Geht es Ihnen um persönliche oder berufliche Entwicklung? Planen Sie einen Karrieresprung, vielleicht eine Selbstständigkeit, aber trauen sich möglicher Weise diesen Schritt nicht zu? Verspüren Sie den Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung und wissen noch nicht so genau, welche Richtung Sie einschlagen wollen und ob Sie einem neuen Fachgebiet oder einer bestimmten Position gewachsen sind? Möchten Sie an persönlichen Defiziten arbeiten oder Ihr Selbstmanagement verbessern? Verspüren Sie innere Leere, Orientierungslosigkeit oder sind Sie unzufrieden mit Ihrer aktuellen Lebenssituation? Mit neuen Tugenden ausgestattet, aktivieren Sie Ihren Schöpfungsprozess. Sie werden zu Ihrem eigenen Meister und sind weniger anfällig, bei aufkommenden Schwierigkeiten in Panik zu geraten. Diese wunderbaren Ergebnisse, die ich in meiner Arbeit immer wieder erlebe, sind meine Motivation für die Arbeit als Coach. Melina Rossille - Melros Coach