Das Konzept Der zentrale Gedanke der Systemischen Therapie beruht auf der Annahme, Probleme nicht als Störung des Einzelnen zu verstehen. Vielmehr lassen sich die Ursachen im sozialen Umfeld finden. Dieses Umfeld wird in diesem Rahmen als „System“ verstanden. Daher kommt auch der Begriff „Systemische Therapie“. Das System Ein System kann alles sein, was das Individuum umgibt. Familie, Partnerschaft, Freundeskreis und das Arbeitsumfeld oder die Schule. Bei der Systemischen Therapie wird das Hauptaugenmerk auf die Wechselwirkungen zwischen den Betroffenen und den verschiedenen Beziehungen gelenkt. Nicht selten sind Personen oder Personengruppen aus dem Umfeld an der Entstehung und Aufrechterhaltung eines Problems beteiligt. Dies aufzudecken ist wichtig, da diese Beziehungen auch für den Veränderungs- und Lösungsprozess von Bedeutung sein können. Die Therapie Die Systemische Therapie hat ihre Wurzeln in der Familientherapie. Daher wird die Systemische Therapie häufig auch als „Systemische Familientherapie“ bezeichnet. Irritierend könnte für den Leser der Begriff Therapie selbst sein. Streng genommen hat sich zwar der Begriff „Therapie“ etabliert, betrachtet man es etwas genauer, dann ist die Systemische Therapie eher eine Philosophie. Wir lassen den Begriff dennoch mal so stehen, auch wenn es sich bei den Betroffenen nicht zwangsläufig um kranke Personen handelt, die geheilt werden müssen. An dieser Stelle sei eingeflochten, dass das Wort Therapie aus dem Griechischen stammt und im weitesten Sinne einen Dienst für das Wohlergehen am Menschen beschreibt. Die Systemische Therapie ist also eine Dienstleistung, in welcher der Empfänger der Dienstleistung, also der Klient oder die Klientin, zum Meister oder der Meisterin von Problemlösungsstrategien trainiert werden soll. Dass dies ein heilsamer Prozess ansich ist, bestreitet wohl niemand. Insofern mach der Begriff Therapie am Ende doch Sinn. Die Geschichte/n dahinter In der Praxis kann es Sinn machen biografisch zu arbeiten, um bestimmte vertraute Verhaltensmuster zu verstehen und anzuerkennen. Hinter vielen Symptomen verbirgt sich eine Botschaft, die es zu entschlüsseln gilt. Wenn wir den Sinn dahinter verstehen, können sie in das eigene Leben eingeordnet werden. Dieses Bewusstwerden der Zusammenhänge, ist ein wichtiger Prozess. Um im Verlauf des Coachings oder der Therapie Schritt für Schritt das Leben wieder in die eigenen Hände nehmen und frei von alten Zwängen gestalten zu können. Entdeckungsreise Coachings unter Anwendung solcher Verfahren, sind wie eine Entdeckungsreise. Wer einmal auf diesen heilsamen Pfad wandert, kommt häufig als völlig anderer Mensch an seinem Ziel an. Ein Wandlungsprozess, der aus Ärger, Selbstzweifel, Hoffnungslosigkeit und Furcht herausführt. An ihre Stelle treten neue Stärke, Gleichmut und Harmonie, Hoffnung und ein neues Selbstwertgefühl.
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Das Konzept Der zentrale Gedanke der Systemischen Therapie beruht auf der Annahme, Probleme nicht als Störung des Einzelnen zu verstehen. Vielmehr lassen sich die Ursachen im sozialen Umfeld finden. Dieses Umfeld wird in diesem Rahmen als „System“ verstanden. Daher kommt auch der Begriff „Systemische Therapie“. Das System Ein System kann alles sein, was das Individuum umgibt. Familie, Partnerschaft, Freundeskreis und das Arbeitsumfeld oder die Schule. Bei der Systemischen Therapie wird das Hauptaugenmerk auf die Wechselwirkungen zwischen den Betroffenen und den verschiedenen Beziehungen gelenkt. Nicht selten sind Personen oder Personengruppen aus dem Umfeld an der Entstehung und Aufrechterhaltung eines Problems beteiligt. Dies aufzudecken ist wichtig, da diese Beziehungen auch für den Veränderungs- und Lösungsprozess von Bedeutung sein können. Die Therapie Die Systemische Therapie hat ihre Wurzeln in der Familientherapie. Daher wird die Systemische Therapie häufig auch als „Systemische Familientherapie“ bezeichnet. Irritierend könnte für den Leser der Begriff Therapie selbst sein. Streng genommen hat sich zwar der Begriff „Therapie“ etabliert, betrachtet man es etwas genauer, dann ist die Systemische Therapie eher eine Philosophie. Wir lassen den Begriff dennoch mal so stehen, auch wenn es sich bei den Betroffenen nicht zwangsläufig um kranke Personen handelt, die geheilt werden müssen. An dieser Stelle sei eingeflochten, dass das Wort Therapie aus dem Griechischen stammt und im weitesten Sinne einen Dienst für das Wohlergehen am Menschen beschreibt. Die Systemische Therapie ist also eine Dienstleistung, in welcher der Empfänger der Dienstleistung, also der Klient oder die Klientin, zum Meister oder der Meisterin von Problemlösungsstrategien trainiert werden soll. Dass dies ein heilsamer Prozess ansich ist, bestreitet wohl niemand. Insofern mach der Begriff Therapie am Ende doch Sinn. Die Geschichte/n dahinter In der Praxis kann es Sinn machen biografisch zu arbeiten, um bestimmte vertraute Verhaltensmuster zu verstehen und anzuerkennen. Hinter vielen Symptomen verbirgt sich eine Botschaft, die es zu entschlüsseln gilt. Wenn wir den Sinn dahinter verstehen, können sie in das eigene Leben eingeordnet werden. Dieses Bewusstwerden der Zusammenhänge, ist ein wichtiger Prozess. Um im Verlauf des Coachings oder der Therapie Schritt für Schritt das Leben wieder in die eigenen Hände nehmen und frei von alten Zwängen gestalten zu können. Entdeckungsreise Coachings unter Anwendung solcher Verfahren, sind wie eine Entdeckungsreise. Wer einmal auf diesen heilsamen Pfad wandert, kommt häufig als völlig anderer Mensch an seinem Ziel an. Ein Wandlungsprozess, der aus Ärger, Selbstzweifel, Hoffnungslosigkeit und Furcht herausführt. An ihre Stelle treten neue Stärke, Gleichmut und Harmonie, Hoffnung und ein neues Selbstwertgefühl.